Schwein ghabt!! d´Sau bleibt!!

Am vergangenen Samstag ging im Sportheim erneut das traditionelle Schafkopfturnier über die Bühne. Insgesamt 60 Teilnehmer aus ganz Niederbayern (die weiteste Anreise führte aus Landshut), stellten sich auch in diesem Jahr dem Wettbewerb um den begehrten Hauptpreis, ein Spanferkel.

Dabei wurde einmal mehr deutlich, dass Schafkopf weit mehr ist als ein Kartenspiel: Es verbindet Generationen und bringt Menschen unterschiedlichsten Alters an einen Tisch. Besonders eindrucksvoll zeigte sich dies in der großen Altersspanne der Teilnehmer. Während die jüngsten Kartler noch keine 30 Jahre alt waren, konnte der älteste Teilnehmer bereits auf weit über 90 Lebensjahre zurückblicken.

Das größte „Schwein“ an diesem Abend hatte das AH-Mitglied des SC Kirchroth, Klaus Gürster. Nach einer zunächst eher durchwachsenen ersten Runde mit ausgeglichenem Punktekonto drehte er im zweiten Durchgang eindrucksvoll auf und zeigte sein ganzes Können. Mit 73 Pluspunkten bei lediglich 17 Minuspunkten erspielte er sich herausragende 56 Punkte in nur einer Runde. Eine nahezu rekordverdächtige Leistung. Mit dieser beeindruckenden Fabelrunde sicherte er sich schließlich knapp den Gesamtsieg vor seinem Vereinskollegen und ebenfalls AH-Mitglied Oskar Krieger. Das Ergebnis mit zwei AH-lern an der Spitze zeigt eindrucksvoll, dass die Übungsabende bis spät in die Nacht Wirkung zeigten.

Damit bleibt die Sau dieses Jahr in Kirchroth und kommt bei der AH auf den Tisch!!! Danke Klaus!!!

von links: Theo Menauer (Organisator), Henry Windisch (Sponsor der Sau 2026), Klaus Gürster (Sieger), Manfred Färber (Organisator), Oskar Krieger (2. Sieger), Maximilian Dick (Organisator)

Auch die Jugend des SC Kirchroth darf sich freuen: Dank der hervorragenden Resonanz des Turniers fließen insgesamt 500 Euro in die Jugendabteilung und kommen damit dem Nachwuchs zugute.

Die Organisatoren möchten sich zudem herzlich bei allen Personen und Firmen bedanken, die das Turnier durch die kostenlose Bereitstellung von Preisen unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt dabei Henry Windisch, dem Spender der Sau für das Turnier 2026.